Workshop im Seniorenheim St. Martin vermittelt praktische Impulse für den Pflegealltag
St. Martin: Ergonomisch arbeiten – gesund pflegen
Workshop im Seniorenheim St. Martin vermittelt praktische Impulse für den Pflegealltag
Im Seniorenzentrum St. Martin in Füssen fand kürzlich der Workshop „Ergonomisch arbeiten – gesund pflegen“ mit Referentin Julia Mejdrech statt. Die Mitarbeitenden erhielten dabei praxisnahe Anregungen für einen gesunden und nachhaltigen Pflegealltag.
Einrichtungsleiter Andreas Vogel betonte, dass die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden einen hohen Stellenwert im Seniorenzentrum St. Martin haben. Gleichzeitig seien gesunde und zufriedene Beschäftigte eine wichtige Voraussetzung für eine gute Pflege. Deshalb lege die Einrichtung des BRK-Kreisverbands Ostallgäu großen Wert auf regelmäßige Fortbildungen, die die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag unterstützen und stärken.
Im Mittelpunkt des Workshops standen die Themen ergonomisches Arbeiten, die Förderung der Selbstständigkeit von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Selbstfürsorge und Gesundheitsbewusstsein. Die Teilnehmenden lernten, wie sie durch eine bewusste Körperhaltung, gezielte Techniken und schonende Bewegungsabläufe ihren Rücken und ihre Gelenke entlasten können. Gleichzeitig wurde vermittelt, wie wichtig es ist, Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in Bewegungsabläufe einzubeziehen, anstatt Aufgaben vollständig zu übernehmen. Dies fördert deren Selbstständigkeit und entlastet zugleich die Mitarbeitenden.
„Gesundheit ist keine einmalige Entscheidung, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Mit den vorgestellten Strategien haben unsere Mitarbeitenden wertvolle Werkzeuge an der Hand, um langfristig fit, mit Freude und professionell arbeiten zu können. Wer gesund arbeitet, gewinnt mehr Sicherheit im Pflegealltag und kann die Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich begleiten. Davon profitieren alle Beteiligten“, sagt Andreas Vogel.
Auch Referentin Julia Mejdrech zog ein positives Fazit: „Der Workshop hat mir sehr viel Freude bereitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren offen, engagiert und mit viel Interesse dabei.“
