Musik und Begegnung im Clemens-Kessler-Haus

Der Männerchor „Liederkranz Marktoberdorf 1894 e.V.“ sorgte mit seinem Auftritt im Wintergarten des Clemens-Kessler-Hauses für einen musikalischen Nachmittag voller gemeinsamer Erinnerungen und Begegnungen. Foto: Anna Wagner

Liederkranz Marktoberdorf bringt Bewohnerinnen und Bewohnern einen besonderen Nachmittag

Musik, Gemeinschaft und persönliche Geschichten standen am vergangenen Mittwoch im Mittelpunkt eines besonderen Nachmittags im Clemens-Kessler-Haus. Der Männerchor „Liederkranz Marktoberdorf 1894 e.V.“ unter der Leitung von Daniel Herrmann war zu Gast in der Pflegeeinrichtung und sorgte mit seinem Auftritt für viele erfreute Gesichter.

Ursprünglich war das gemeinsame Singen im Garten des Hauses geplant. Aufgrund des wechselhaften Wetters wurde die Veranstaltung jedoch kurzerhand in den neuen Wintergarten verlegt. Dort sang der Chor von 15:00 Uhr bis etwa 16:00 Uhr für die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung. Ergänzt wurde das musikalische Programm durch kurze, persönliche Geschichten, die für eine angenehme und emotionale Atmosphäre sorgten.

Ehrenamtliches Engagement mit langer Tradition

Der Männerchor „Liederkranz Marktoberdorf 1894 e.V.“ blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die sangesfreudige Gemeinschaft entstand einst aus dem Turner-Feuerwehrgesangsverein Oberdorf und engagiert sich bis heute regelmäßig ehrenamtlich in Pflegeeinrichtungen der Region. Auch im Clemens-Kessler-Haus kam der Auftritt bei Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen sehr gut an. Viele genossen die vertrauten Melodien und die gemeinsame Zeit.

Dank für kulturelle Angebote im Pflegealltag

Andreas Hüller, Einrichtungsleitung des Clemens-Kessler-Hauses, bedankte sich herzlich beim Chor für das Engagement: „Musik schafft Nähe, weckt Erinnerungen und bringt Menschen zusammen. Wir freuen uns sehr über solche Begegnungen und darüber, dass der Liederkranz Marktoberdorf unseren Bewohnerinnen und Bewohnern diesen besonderen Nachmittag ermöglicht hat“, so Andreas Hüller. Er betonte außerdem die Bedeutung regelmäßiger kultureller Angebote für das psychosoziale Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner.

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